Nikolai Prodöhl bei den Roller-Skating- Wettbewerben der Special Olympics Kiel 2018

Nikolai Prodöhl bei den Roller-Skating- Wettbewerben der Special Olympics Kiel 2018


Nikolai Prodöhl, Inklusive Redaktion Interviews mit Steven, Lena und Daniela
beim Roller-Skating. Fragen zum Training und dem gemeinsamen Sport
treiben. Interview mit Steven Wilkinson, Roller-Skater
aus Nordrhein-Westfalen… Wie bist du zum Roller-Skating gekommen? Ich habe in der Schule angefangen. Dadurch mit 16 17 Jahren in die Lebenshilfe
gekommen. Ich mache weiter, es macht mir sehr Spaß. Bist du auch in einem Verein? Ich bin bei der Lebenshilfe, wir trainieren
Dienstags. Macht Spaß. Könntest du über das Training erzählen? Wir machen gutes Training- auch Technik in
der Halle. Im Sommer fahren wir viel draußen- weite
Strecken, Ausdauer. Wie findest du es, wenn Menschen mit und ohne
Behinderung gemeinsam Sport treiben? Das wäre auch schön. Was findest du daran schön? Zusammen fahren macht mehr Spaß. Ich fände es schön, wenn das auch mal mehr
ausgestrahlt wird. Damit die Leute mal sehen, was Behinderte
alles können. Was macht dir am meisten Spaß bei den Special
Olympics? Das Skaten. Zusammen fahren. Gegeneinander fahren. Spannende Rennen- wer wird 1., wer 2., wer
3. Ist immer wieder Spannend. Interview mit Lena…. Ich bin Lena, ich trainiere Inline-Skaten. Zusammen mit der Daniela seit ca. 2003-2005
in Köln. Ich habe 2003 angefangen, Daniela kam 2005
dazu. Wie seit ihr auf die Sportart gekommen? Ich habe vorher Schwimmen gemacht. Ein Klassenkamerad hat mich dann mal zum Skaten
mitgenommen. Im Endeffekt habe ich mit Schwimmen aufgehört
und bin beim Skaten geblieben. Seid ihr auch in einem Verein? Ja, in Köln-Nippes. Wir trainieren aber in einem Berufskollege,
manchmal auch in Leverkusen. Also überall.

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